Laufstrecke kontrollieren (in NRW)

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Sehr häufig lesen ich in den Foren, dass das GPS ungenau ist, dass die Länge der Laufstrecke nicht stimmt o.ä.

Für alle, die in Nordrhein-Westfalen wohnen / leben / laufen gibt es eine sehr gute Kontrollmöglichkeit:

TIM-Online

Die Abkürzung „TIM“ steht für „Topographisches Informationsmanagement“.

Das Tool findet Ihr hier:

https://www.tim-online.nrw.de/tim-online2/

Zum Ausmessen einer Strecke geht Ihr in das Menü oben links auf den zweiten Eintrag (Messfunktion) und dort auf das zweite Icon (Strecke messen).

Wandert mit dem Mauszeiger zum Startpunkt Eurer Messung (roter Punkt) und klickt einmal auf die linke Maustaste. Damit startet Ihr die Messung. Zieht dann den Mauszeiger weiter entlang Eurer zu erfassenden Strecke und klickt jedesmal an einem Streckenpunkt. Am Mauszeiger seht Ihr die Gesamtlänge und am Strekcenabschnitt die Abschnittslänge. Fahrt so lange fort, bis Ihr die gesamte Strecke erfasst hat. Die Messung beendet Ihr mit einem Doppelklick am letzten Streckenpunkt.

Wenn Ihr bei der Messung die links Maustaste festhaltet, könnt ihr gleichzeitig den angezeigten Kartenausschnitt verschieben. Mit dem Scrollrad der Maus zoomt Ihr in den Kartenausschnitt bzw. heraus.

Falls noch etwas unklar ist, hinterlasst bitten einen Kommentar und ich ergänze die Anleitung.

 

Langnese Vienetta

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Ich muss mal etwas loswerden. Am letzten Sonntag haben wir uns als Nachtisch mal etwas gegönnt: Langnese Vienetta. Doch schaut selbst. Das Bild auf der Verpackung hat aus meiner Sicht recht wenig mit dem Inhalt zu tun. Früher war mehr Lametta – ähm Schokokolade.  Oder täuscht mich meine Erinnerung?

Was meint Ihr?

La Maddalena – Isola Spargi

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Donnerstag, 19.10.2017

Heute ging es erst ziemlich spät raus. Zuvor haben wir aber uns gemeinsam das Ablegemanöver „erarbeitet“. Jeder konnte seinen theoretischen Beitrag leisten und am Ende hat uns der Skipper erläutert, wie er es machen würde und warum. Gesagt, getan und ein perfekter Ableger führte uns wieder hinaus auf die See.

Heute hieß es allerdings Rettungswesten und windfeste Kleidung anziehen. Wir hatten dann 25 Knoten Wind und mit gerefften Segeln spielend 8 Knoten Fahrt. 

Zunächst ein Zwischenstopp in der Bucht von Cala Giorgio Marino um dann später zu unserer Übernachtungsbucht auf Isola Spargi zu segeln. Gleich gibt es Flammkuchen! Zuvor aber noch wieder das obligatorische Anlegerbier – in diesem Fall ein Ankerbier (oder zwei).

Plage de Rondinara – La Maddalena

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Mittwoch, 18.10.2017

Wir liegen jetzt im Hafen von La Maddalena.

Es war einfach ein wirklich toller Segeltag. Zunächst hat der Skipper mit einigen von uns „Boje über Board Manöver“ geübt. Dann ging es aber raus auf See und in den Wind. Unsere Spitze war 9,2 Knoten und ca. 30 Grad Krängung. Segeln pur!

Gerade wird das Abendessen vorbereitet. Als Hauptgang gibt es Gemüsereis. Vorher aber noch das obligatorische Anlegerbier. Prost!

Bonifacio – Plage de Rondinara

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Dienstag, 17.10.2017

Gestern Abend haben wir noch in der Altstadt von Bonifacio sehr lecker gegessen. Vorher durfte ein Blick von Außen auf die später Magenta angeleuchtete Stadtmauer geworfen werden. Später sind wir noch etwas durch die Altstadt geschlendert.

Heute ging es dafür erst sehr spät los – 11:20 Uhr. Zunächst zurück durch die enge Einfahrt wieder aufs offene Wasser. Dort haben wir dann ein paar Manöver gesegelt und später richtig Fahrt zu unsere Bucht aufgenommen (max 8,4 Knoten). 

Unterwegs hat ein Crewmitglied sich in der Kunst des Angelns versucht und es hat tatsächlich ein kleiner Tunfisch angebissen. Den gibt es heute Abend als Vorspeise.

Caprera – Bonifacio

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Montag, 16.10.2017

Heute morgen gab es zunächst einmal ein ausgiebiges Frühstück. Danach ein zügiger Aufbruch Richtung Wind nach Westen. Irgendwie wollte Vorhersage und Wirklichkeit nicht in Einklang kommen. Also eine kleine Planänderung und eine Badebucht angesteuert (Capo Testa). Die Segel waren noch nicht ganz eingeholt, da frischte es auf und es gab die nächste Planänderung. Segel wieder gesetzt und quasi zurückgesegelt zu einer anderen schönen Bucht auf der Iles  Lavezzi.

Hier haben wir etwas Zeit mit Schnorcheln und Sonnenanbetung verbracht.

Später geht es dann unter Segel Richtung Bonifacio. Allzu spät dürfen wir dort nicht ankommen, denn der Hafen ist sehr beliebt.

Portisco – Caprera

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Sonntag, 15.10.2017

Nach einer angenehmen Nacht an Bord, gab es für alle ein sehr leckeres Frühstück. 

Einbisschen rumlungern und nach einer Einweisung durch den Skipper und Übernahme bestimmter Aufgaben durch einzelne Crew-Mitglieder wurde dann für 13:00 Uhr das Kommando „Leinen los“ gegeben. Etwas Segeln bei leichtem Wind und später dann auch leider unter Motor hat es uns in eine sehr schöne Bucht auf Caprera verschlagen, mit Sonnenuntergang und baden (für einzelne Mitsegler/innen).

 

Sardinien – Los geht es

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Samstag, 14.10.2017

Aufstehen um 3:30 Uhr. Kurz bevor wir zum Flughafen starten wollen gibt es einen Stromausfall. Also den Rest mit Taschenlampe erledigen.

Am Flughafen dann hat es sehr gut mit dem vorreservierten Parkplatz geklappt. Doch dann der erste Schreck: am Schalter von Air Berlin/Niki eine rießige Schlange. Aber Schalter und Sekurity-Check liefen letztendlich anstandslos. Der Flieger hat pünktlich abgehoben und nach einem knapp zweistündigen, ruhigen Flug hat uns Olbia auf Sardinien empfangen. 

Da es ja noch früh am Morgen war sind wir erst einmal in die Stadt gefahren. Zunächst zum Hafen von Olbia und schon Mal etwas Seeluft geschnuppert.  Dann erst einmal einen Kaffee und eine Brioche. Danach etwas Sightseeing – zB eine sehr alte Kirche, die für eine Trauung geschmückt war. Später haben wir auch die Ankunft von Bräutigam und Braut bewundern dürfen.

Basilica San Simplicio aus dem 11. Jahrhundert

Dann noch ein paar kleine Besorgungen erledigt und schließlich ging es gegen Mittag mit dem Taxi zum Hafen von Portisco. Hier erwartete uns schon der Skipper mit der Nachricht, dass wir jetzt statt 7 Personen nun 8 sind und uns ein größeres Boot zugewiesen wurde: eine Bavaria Cruiser 51 mit fünf Kabinen.

Nach und nach trudelten dann die weiteren Crew-Mitglieder ein. Den restlichen Tag haben wir damit verbracht die Kabinen in Beschlag zu nehmen und uns mit dem Boot vertraut zu machen. Am Abend sind wir noch gemeinsam Essen gegangen und es gab noch einen Absacker auf dem Schiff.