Zwift
Version 1.123.0 – Aktualiserung vor 4 Tagen

Ab hier geht es leider nur mit Bezahlung weiter. Werde ich mir noch überlegen und dann ggf. den Artikel ergänzen.
Kosten:
Monatlich 19,99 Euro
14 Tage frei nach Anmeldung
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Der Vollständigkeithalber möchte ich noch zwei Punkte zur FitShow-App hier aufführen:
ZIELE
In der oberen Menüzeile gibt es mittig noch den Punkt „Ziele“.
Dieser beinhaltet drei Optionen:
Distanz
Zeit
Kalorien
Hier finde ich es besonders witzig, das neben dem Kalorien-Wert auch direkt ein Symbol für das passende Lebensmittel eingeblendet wird. Allerdings gilt das nur bis 500 kcal. Es lassen sich auch eigene Ziele eingeben.
HERAUSFORDERUNGEN
Hierbei handelt es sich um monatliche Challenges in verschiedenen Zielstufen. Als Preis erhält man ein Abzeichen, welches man in sozialen Medien teilen kann. Aber natürlich steht die Anstregung im Vordergrund.
Unter dem etwas verwirrenden Menüpunkt „Personalisierung“ (obere Menüzeile rechts) verbirgt sich eine umfangreiche Option zur Erstellung eigener Workouts.
Über das „+“-Icon lassen sich neue Workouts kreieren.
Zunächst ist die Übersicht einmal leer.
Über „Routine hinzufügen“ werden die einzelen Schritte eines Workouts zusammengestellt.
Die einzelnen Routinen bestehen aus den folgenden möglichen Schritten:
– Warm Up
– Sitzend
– Stehend
– Sprint
– Erholung
– Abkühlen
Diese beinhalten jeweils die Werte für Zeit, Umdrehungen und Widerstand.
So könnte beispielhaft ein neues Workout aussehen.
Eine eindeutige Bezeichnung des neues Workouts erleichtert später die Übersicht.
Der Name ist auf 14 Zeichen begrenzt.
So lassen sich im weiteren Verlauf eigene Workouts wieder abrufen und auch nachträglich bearbeiten.
Das sind möglicherweise die Maximalwerte.
Bei der Dauer sind nur maximal 10 Minuten möglich.
Wer mehr bzw längere Einheiten möchte, setzt einfach die Routine noch einmal an.
Beim Wert für den Widerstand handelt es sich um Prozente.
Die Änderung erfolgt entweder über Plus/Minus oder durch Anklicken des Wertes über eine Schrittauswahl.
Ein weiteres tolles Feature in FitShow ist die Erstellung von Trainings-Plänen.
Dazu klickt man in der unteren Menüzeile einfach auf das zweite Icon „Pläne“ udn folgt den Anweisungen.
Eine wirtkllich tolle Option um immer am Ball zu bleiben!
Um Ihre Workouts auf dem Fernseher anzuschauen benötigen Sie natürlich ein TV mit HMDI-Anschluß, ein Fire-TV-Stick, die App „Screen Mirroring“ und natürlich ein iPhone mit der Trainings-App.
Und so gehts:
1. Fire-TV-Stick anschließen
2. App „Screen Mirroring“ installieren und starten
3. Die App wartet auf die Verbindung zum Handy
4. Auf dem iPhone die Bildschirmsynchronisierung starten
Icon mit doppeltem Rechteck – letzte Zeile zweites Icon
5. Den passenden Eintrag anklicken
6. Damit steht die Verbindung zwischen dem iPhone und dem TV
7. Auf dem iPhone z.B. FitShow starten und mit dem Workout beginnen.
Absofort wird alles vom Handy auf den Fernseher übertragen – inklusive Ton
Es kann los gehen!
Version 5.5.6 – Aktualisierung vor 3 Wochen
Die App FitShow steht bei Toputure an erster Stelle und bietet schon einmal ohne Abo sehr viele Möglichkeiten. Eine Anmeldung bzw. eine Kontoeinrichtung ist zwingend erforderlich. Danach wird die Aufwahl des Trainingsgerätes angeboten – in diesem Fall „Indoor-Fahrrad“. Die App funktioniert übrigens nur in Verbindung mit einem entsprechenden Bluetooth-Modul.
Danach stehen alle Optionen der App zur Verfügung.
D.h. im Einzelnen:
Schnellstart = Einfach loslegen
Ziele setzen = Distanz / Zeit / Kalorien
Personalisierung = eignes Workout kreieren
Erkunden = fünf Blöcke mit unterschiedlichen Trainingseinheiten (hier sind einige Frei verfügbar und andere erst nach Abschluß eines Abos. Die Namen verraten eigentlich schon alles. Die Trainingsangebote lassen sich filtern und als Favoriten speichern.
Das wirkliche Tolle an der Verbindung zwischen der App Fitshow und dem Toputure TEB 5 ist die Möglichkeit, das Widerstandsänderungen in einer Trainingseinheit dank der Elektronik an das Bike zurückgegeben werden. D.h im Klartext, ändert sich in der App der Wiederstand, so wird er auch am Bike wirksam! Man braucht also nicht mehr wild am Rädchen zu drehen. So macht das Trainieren doch doppelt Spaß.
Unterhalb der fünf Blöcke folgen noch Trainingstipps, Ernährungstipps und Antworten auf wiederkehrende Fragen.
In der Menüzeile ganz unten wechselt man zwischen „Tranieren“ (siehe oben), „Plänen“, „Herausforderungen“, einem „Shop“ und den „Statistiken“

In der freien Version von FitShow steht nur ein Titel zur Verfügung, der auch z.B. unter „Karten Routen“ genutzt wird.
Kosten:
Jährlich 69,99 Euro
Monatlich 9,99 Euro
7 Tage kostenlos
Ich empfehle auf jeden Fall einen Brustgurt für die Herzfrequenzmessung. Dann kann man die Hände frei am Lenker positionieren. Allerdings wird trotz Verbindung zum Brustgurt dieser im ausgewählten Workout nicht angezeigt (Herzfrequenzband – keine). Was ich schade finde, ist der Umstand, das man in den meisten Fällen eigene Musik zuspielen muss.
Bei Nutzung der App wird übrigens das Display am Bike „stumm“ geschaltet. Der Drehring zur Steuerung des Widerstandes funktioniert aber noch.
Das TEB 5 von Toputure arbeitet von Hause aus mit drei verschiedenen Apps für das Indoor-Cycling zusammen: FitShow, Zwift und Kinomap. Dazu kommt aber noch die frei verfügbare App MyWoosh. Ich will versuchen alle vier Apps einmal hier ausführlicher zu betrachten.
– FitShow Pläne -> Link
– FitShow Personalisierung -> Link
– FitShow Ziele und Herausforderungen -> Link
Training auf dem Fernsehbildschirm -> Link
Zwift -> Link
Kinomap (folgt)
MyWoosh (folgt)
Kleines (persönliches) Fazit (folgt)
Seht es mir bitte etwas nach, das die Berichte eine gewissen Zeit in Anspruch nehmen. Ich versuche alle Apps nach und nach auszuprobieren und dann den zugehörigen Aritkel online zustellen. Evtl. werde ich auch bei neuen Erfahrungen die Artikel aktualsieren. Also bitte von Zeit zu Zeit wieder vorbeischauen. Danke!
Jetzt steht also das Toputure TEB 5 an seinem richtigen Platz, ist nach meinen Vorstellungen verkabelt und es kann also mit dem Indoor-Cycling losgehen.
Ich habe mich noch mit einem Getränk versorgt. Dabei ist mir allerdings aufgefallen, das die angebrachten beiden Getränkehalter „nur“ einen Durchmesser von 8 cm haben. Damit eignen sie sich nur für kleine Flaschen. Meine geliebte Degree 720 (1,5 Liter‘) passte leider nicht. Auch mein großes iPhone lässt sich nur mit Mühe dort unterbringen, doch dafür gibt es ja die Tabletthalterung. Aber alles egal, denn daran sollen die sportlichen Aktivitäten nun wirklich nicht scheitern.
Los geht es also zunächt mit einer manuellen Fahrt.
Dazu dreht man den äußeren Ring des Displays um den Widerstand entweder zu erhöhen oder zu senken.
Bei der Anzeige handelt es sich um ein Touchdisplay, das aus zwei Feldern besteht. Über den Schalter „M“ (Modus) wechselt man die Hauptanzeige zwischen Zeit, Distanze, Kalorien und Geschwindigkeit. Ein weiterer Tastendruck führt zum Scan-Modus, bei dem die Hauptanzeige aller fünf Sekunden zwischen den Werten wechselt.
Im oberen Bereich werden abwechselend die Umdrehung und der Widerstand (Level) angezeigt. Nutzt man noch die beiden Flächen links und rechts am Griff, so erscheint auch noch zusätzlich im Wechsel die Herzfrequenz. Diese hinkt allerdings bei mir einem gemessen Wert an der Garmin-Uhr doch sehr hinterher.
Im Gegensatz zu anderen Bikes ist der rote Knopf am Rahmen nur für einen Notstop. Und Stop heißt wirklich, das Rad stopt sofort dank einer Filzbremse.
Das Toputure TEB 5 verfügt über eine elektronische Steuerung des Widestandes. Der Vorteil: die Stufung ist ganz klar bestimmbar – 1 bis 32. Kein „wildes“ drehen des Rädchens, wo man dann nicht weiß, wo man steht und nur durch das Gefühl den Widerstand erahnt. Zu einem weiteren Aspekt kommen ich bei der Besprechung des App-Einsatzes.
Der erste Einsatz des Toputure TEB 5 hat bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Das Bike steht dank der vier Füsschen (die man in der Höhe verstellen kann) sehr sicher. Der Sattel ist bequem und die Laufruhe sehr angenehm. Die hinteren Hantelanblagen benötige ich nicht unbedingt, ich habe sie jetzt als Handtuchhalter „missbraucht“. Wie schon geschrieben ist der Lenker nicht aufgeraut und dadurch bei schwitzigen Händen etwas rutschig. Man kann nötigenfalls Fahrradhandschuhe tragen, dann ist aber der eingebaute Herzfrequenzsensor nicht mehr nutzbar. Eigenständig lässt sich das Bike nur im manuellen Modus nutzen, es gibt keine fest installierten Programme.