App FitShow – eigene Workouts

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Unter dem etwas verwirrenden Menüpunkt „Personalisierung“ (obere Menüzeile rechts) verbirgt sich eine umfangreiche Option zur Erstellung eigener Workouts.

Über das „+“-Icon lassen sich neue Workouts kreieren.

Zunächst ist die Übersicht einmal leer.
Über „Routine hinzufügen“ werden die einzelen Schritte eines Workouts zusammengestellt.

Die einzelnen Routinen bestehen aus den folgenden möglichen Schritten:

– Warm Up
– Sitzend
– Stehend
– Sprint
– Erholung
– Abkühlen

Diese beinhalten jeweils die Werte für Zeit, Umdrehungen und Widerstand.

So könnte beispielhaft ein neues Workout aussehen.

Eine eindeutige Bezeichnung des neues Workouts erleichtert später die Übersicht.
Der Name ist auf 14 Zeichen begrenzt.

So lassen sich im weiteren Verlauf eigene Workouts wieder abrufen und auch nachträglich bearbeiten.

Das sind möglicherweise die Maximalwerte.
Bei der Dauer sind nur maximal 10 Minuten möglich.
Wer mehr bzw längere Einheiten möchte, setzt einfach die Routine noch einmal an.
Beim Wert für den Widerstand handelt es sich um Prozente.
Die Änderung erfolgt entweder über Plus/Minus oder durch Anklicken des Wertes über eine Schrittauswahl.

FitShow – Apple-Store

FitShow – Google Play

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Indoor-Workouts auf dem Monitor

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Um Ihre Workouts auf dem Fernseher anzuschauen benötigen Sie natürlich ein TV oder Monitor mit HMDI-Anschluß, ein Fire-TV-Stick, die App „Screen Mirroring“ und natürlich ein iPhone mit der Trainings-App.

Und so gehts:

1. Fire-TV-Stick anschließen

2. App „Screen Mirroring“ installieren und starten

3. Die App wartet auf die Verbindung zum Handy

4. Auf dem iPhone die Bildschirmsynchronisierung starten
Icon mit doppeltem Rechteck – letzte Zeile zweites Icon

5. Den passenden Eintrag anklicken

6. Damit steht die Verbindung zwischen dem iPhone und dem TV

7. Auf dem iPhone z.B. FitShow starten und mit dem Workout beginnen.
Absofort wird alles vom Handy auf den Fernseher übertragen – inklusive Ton

Es kann los gehen!

 

Indoor-Cycling mit der App FitShow

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FitShow – Grundsätzlich

Version 5.5.6 – Aktualisierung am 01.09.2026

Die App FitShow steht bei Toputure an erster Stelle und bietet schon einmal ohne Abo sehr viele Möglichkeiten. Eine Anmeldung bzw. eine Kontoeinrichtung ist zwingend erforderlich. Danach wird die Aufwahl des Trainingsgerätes angeboten – in diesem Fall „Indoor-Fahrrad“. Die App funktioniert übrigens nur in Verbindung mit einem entsprechenden Bluetooth-Modul.

 

Danach stehen alle Optionen der App zur Verfügung.

  

D.h. im Einzelnen:
Schnellstart = Einfach loslegen
Ziele setzen = Distanz / Zeit / Kalorien
Personalisierung = eignes Workout kreieren

Erkunden = fünf Blöcke mit unterschiedlichen Trainingseinheiten (hier sind einige Frei verfügbar und andere erst nach Abschluß eines Abos. Die Namen verraten eigentlich schon alles. Die Trainingsangebote lassen sich filtern und als Favoriten speichern.
Das wirkliche Tolle an der Verbindung zwischen der App Fitshow und dem Toputure TEB 5 ist die Möglichkeit, das Widerstandsänderungen in einer Trainingseinheit dank der Elektronik an das Bike zurückgegeben werden. D.h im Klartext, ändert sich in der App der Wiederstand, so wird er auch am Bike wirksam! Man braucht also nicht mehr wild am Rädchen zu drehen. So macht das Trainieren doch doppelt Spaß.

Unterhalb der fünf Blöcke folgen noch Trainingstipps, Ernährungstipps und Antworten auf wiederkehrende Fragen.

In der Menüzeile ganz unten wechselt man zwischen „Tranieren“ (siehe oben), „Plänen“, „Herausforderungen“, einem „Shop“ und den „Statistiken“

1 – Training

 

2 – Scenic Videos

      

3 – Coach Guide – folgt

4 – Workout-Musik – folgt


In der freien Version von FitShow steht nur ein Titel zur Verfügung, der auch z.B. unter „Karten Routen“ genutzt wird.

5 – Karten Routen – folgt

Kosten:
Jährlich 69,99 Euro
Monatlich 9,99 Euro
7 Tage kostenlos

Ich empfehle auf jeden Fall einen Brustgurt für die Herzfrequenzmessung. Dann kann man die Hände frei am Lenker positionieren. Allerdings wird trotz Verbindung zum Brustgurt dieser im ausgewählten Workout nicht angezeigt (Herzfrequenzband – keine). Was ich schade finde, ist der Umstand, das man in den meisten Fällen eigene Musik zuspielen muss.

Bei Nutzung der App wird übrigens das Display am Bike „stumm“ geschaltet. Der Drehring zur Steuerung des Widerstandes funktioniert aber noch.

Nachtrag vom 13.10.26

Ich habe mich jetzt vorläufig für das Abo mit 7 Frei-Tagen entschieden. Dadurch sind jetzt alle Option en von FitShow freigeschaltet und zusätzlich ist neben der Kopplung mit „Toputure TEB 5“ auch „Sport02-00D9“ (FTMS) dabei.

Praxis 1 – Scenic Videos
Es gibt dort zwei Bergstrecken. Wichtig ist noch die „Freie Fahrt“ und nicht „Training“ als Auswahl vorab. Bei der Kopplung habe ich mich dann trotzdem für „Toputure TEB 5“ entschieden und den Eindruck, das jetzt die Widerstände zurückgespiegelt werden – wenn auch mit Verzögerung.


Klick man oben auf einen der eingeblendeten Werte, so lässt sich dieser in einem Untermenü anpassen.

Im Hintergrund gibt es noch ein Menü für weitere Einstellungen – man klickt dazu einfach auf den Bildschirm und wählt dann „Einstellungen“.
Alternativ lässt sich das Workouit hier auch beenden.

Hier sind zwei Punkte besonders hervorzuheben:
„Aktiviere Road Feel“ und „Video-Wiedergabegeschwindigkeit“.


Interessanterweise unterscheidet FitShow zwischen iPad (oben) und iPhone (unten) in den Optionen.

Paxis 2 – Coach Guide
Auch in diesem Fall habe ich das Gerät als „Toputure TEB 5“ gekoppelt und die Widerstände kommen von der App.


Auch hier gibt es ein Untermenü mit weiteren Einstellungen bzw. der vorzeitigen Beendigung.

Nachtrag vom 17.10.2026

Ich habe jetzt noch einmal alle vorgegebenen Workouts („Erkunde“) kurz angespielt.

Bei „Training“,“Scenic Videos“ und „Coach Guide“ werden wohl die Widerstände der App an das Bike zurückgespiegelt. Bei „Workout-Musik“ und „Karten Routen“ muss man die Widerstände selbst manuell per Drehring bestimmen.

Damit belasse ich es jetzt einmal mit FitShow. Das Programm ist einfach gestrickt, aber für mich wirkungsvoll und ausreichend. Ich komme sehr gut mit den Workouts klar und bei den Scenic Videos macht es Spaß in der Landschaft zu trampeln. Bei der Musik nehme ich leider die eigene Auswahl von meinem iPad bzw. iPhone.

FitShow – Apple-Store

FitShow – Google Play

 

Toputure TEB 5 – Indoor-Cycling mit App

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Das TEB 5 von Toputure arbeitet von Hause aus mit drei verschiedenen Apps für das Indoor-Cycling zusammen: FitShow, Zwift und Kinomap. Dazu kommt aber noch die frei verfügbare App MyWoosh. Ich will versuchen alle vier Apps einmal hier ausführlicher zu betrachten.

FitShow Grundsätzlich -> Link

– FitShow Pläne -> Link

– FitShow Personalisierung -> Link

– FitShow Ziele und Herausforderungen -> Link

Training auf dem Fernsehbildschirm -> Link

Zwift -> Link

Kinomap -> Link

MyWoosh -> Link

IC-Trainer -> Link

Kleines (persönliches) erstes Zwischen-Fazit

Wichtig für die Verbindung zwischen Bike und App ist die Unterstützung des Bluetooth FTMS-Protokolls (Fitness Machine Service). Das ist der aktuelle offizielle Standard, der es Fitnessgeräten und Indoor-Bikes ermöglicht, kabellos und bidirektional mit Trainings-Apps zu kommunizieren. Apps lesen dabei nicht nur Daten wie Leistung (Watt) oder Trittfrequenz aus, sondern steuern auch automatisch den Widerstand des Bikes (z. B. bei virtuellen Steigungen oder im ERG-Modus). 

Das Toputure TEB5 unterstützt das standardisierte FTMS-Protokoll über Bluetooth. Durch diese universelle Bluetooth-FTMS-Schnittstelle kann das Fitnessbike Trainingsdaten in Echtzeit senden und den elektromagnetischen Widerstand (32 Stufen) bidirektional steuern lassen.
 
Die App FitShow unterstützt ebenfalls FTMS, wobei man bei der Kopplung expliziert darauf achten muss. Zur Auswahl stehen nämlich das „Toputure TEB 5“ und „Sport02-00D9“, wobei die erste Option wohl die korrekter ist. Die App bietet das preisgünstigste Abo im Vergleich zu Zwift und Kinomap.
 
Die App von Zwift ist ein umfangreicher Strecken-Spezialist. Die App lässt sich mit dem Toputure TEB 5 verknüpfen, bei mir kommt aber keine rechte (Fahr-)Freude auf. Gut, bei meinem Bike handelt es sich um ein Dritt-Produkt, Zwift vertreibt eigene Bike und damit soll es dann ja problemlos funktionieren. Mit ca. 20,- Euro pro Monat für die App ist das Vergnügen nicht gerade günstig. Auch hier soll man in allen Fällen das Toputure TEB 5 auswählen.
 
Kinomap folgt noch – ich kann mich noch nicht zu einem Probemonat durchringen. 
 

 

Seht es mir bitte etwas nach, das die Berichte eine gewissen Zeit in Anspruch nehmen. Ich versuche alle Apps nach und nach auszuprobieren und dann den zugehörigen Aritkel online zustellen. Evtl. werde ich auch bei neuen Erfahrungen die Artikel aktualsieren. Also bitte von Zeit zu Zeit wieder vorbeischauen. Danke!

Toputure TEB 5 – erster Einsatz

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Jetzt steht also das Toputure TEB 5 an seinem richtigen Platz, ist nach meinen Vorstellungen verkabelt und es kann also mit dem Indoor-Cycling losgehen. 

Ich habe mich noch mit einem Getränk versorgt. Dabei ist mir allerdings aufgefallen, das die angebrachten beiden Getränkehalter „nur“ einen Durchmesser von 8 cm haben. Damit eignen sie sich nur für kleine Flaschen. Meine geliebte Degree 720 (1,5 Liter‘) passte leider nicht. Auch mein großes iPhone lässt sich nur mit Mühe dort unterbringen, doch dafür gibt es ja die Tabletthalterung. Aber alles egal, denn daran sollen die sportlichen Aktivitäten nun wirklich nicht scheitern. 

 

Los geht es also zunächt mit einer manuellen Fahrt.
Dazu dreht man den äußeren Ring des Displays um den Widerstand entweder zu erhöhen oder zu senken.

Bei der Anzeige handelt es sich um ein Touchdisplay, das aus zwei Feldern besteht. Über den Schalter „M“ (Modus) wechselt man die Hauptanzeige zwischen Zeit, Distanze, Kalorien und Geschwindigkeit. Ein weiterer Tastendruck führt zum Scan-Modus, bei dem die Hauptanzeige aller fünf Sekunden zwischen den Werten wechselt. 
Im oberen Bereich werden abwechselend die Umdrehung und der Widerstand (Level) angezeigt. Nutzt man noch die beiden Flächen links und rechts am Griff, so erscheint auch noch zusätzlich im Wechsel die Herzfrequenz. Diese hinkt allerdings bei mir einem gemessen Wert an der Garmin-Uhr doch sehr hinterher. 

Im Gegensatz zu anderen Bikes ist der rote Knopf am Rahmen nur für einen Notstop. Und Stop heißt wirklich, das Rad stopt sofort dank einer Filzbremse.

Das Toputure TEB 5 verfügt über eine elektronische Steuerung des Widestandes. Der Vorteil: die Stufung ist ganz klar bestimmbar – 1 bis 32. Kein „wildes“ drehen des Rädchens, wo man dann nicht weiß, wo man steht und nur durch das Gefühl den Widerstand erahnt. Zu einem weiteren Aspekt kommen ich bei der Besprechung des App-Einsatzes.  

Zwischenfazit

Der erste Einsatz des Toputure TEB 5 hat bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Das Bike steht dank der vier Füsschen (die man in der Höhe verstellen kann) sehr sicher. Der Sattel ist bequem und die Laufruhe sehr angenehm. Die hinteren Hantelanblagen benötige ich nicht unbedingt, ich habe sie jetzt als Handtuchhalter „missbraucht“. Wie schon geschrieben ist der Lenker nicht aufgeraut und dadurch bei schwitzigen Händen etwas rutschig. Man kann nötigenfalls Fahrradhandschuhe tragen, dann ist aber der eingebaute Herzfrequenzsensor nicht mehr nutzbar. Eigenständig lässt sich das Bike nur im manuellen Modus nutzen, es gibt keine fest installierten Programme.

 

Toputure TEB 5 – mein neues Fitnessbike

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Meine Entscheidung ist zu Gunsten des Toputure TEB5 Exercise Bike für mein Indoor-Cycling gefallen. Ich hatte das große Glück ein neuwertiges Bike zu einem günstigen Preis kaufen zu können – schon zusammengebaut und einmal benutzt.

Warum jetzt das TEB5? Rückblick Beim Toputure gefällt mir persönlich die hoffentlich bessere App „Fitshow“  und eine mögliche Rückkopplung des Widerstandes aus der App (ich werde später berichten). Auf den ersten Blick unterscheidet sich das Toputure TEB5 scheinbar nicht vom Merach S26 oder anderen, gleichwertigen Bikes. Die Praxis muss es dann zeigen.


Für den Transport auseinander genommenes Bike


Der Unterschied zur Auslieferung ist nicht sehr groß (Quelle: Toputure)


Mit dabei: Ein Werkzeugkit mit Schrauben und Unterlegscheiben (Quelle: Toputure)

Schnell ist das Bike zusammengebaut.

Mit Hilfe der Transportrollen lässt sich das Bike zügig an einen anderen Platz bewegen. Dazu ist noch nicht einmal viel Kraft nötigt. Einfach das Bike von vorne an den beiden Lenkerauslegern packen und zu sich heranziehen, dabei kippen und dann rollen und wieder abstellen.

Für einen ersten Einsatz müssen noch ein paar Anpassungen vorgenommen werden:
– der Sattel sollte sich idealerweise in Höhe des Hüftknochens befinden
– den Lenker auf gleicher Höhe oder etwas höher einstellen
– Abstand von Sattel zum Lenker eine Unterarmlänge mit Hand

Videoempfehlung dazu: Cycling Sophie

Das Topouture TEB5 benötigt einen Stromanschluß zum Betrieb. Dafür wird ein Kabel mit passendem Stecker mitgeliefert. Hier kommt für mich eine Überraschung. Es handelt sich dabei um ein USB-Kabel mit Stecker. Dieser wird vorne unterhalb des Displays eingesteckt. Damit wird aber auch quasi festgelegt, wo die Steckdose ihren Platz haben sollte. Eine Kabelführung nach hinten ist vom Hersteller nicht vorgesehen und man kann nur mit Hilfe von Klebeband oder Haltern das Kabel am Rahmen entlang nach hinten führen oder man nutzt eine Verlängerung – vor allem um dann einen Kabelsalat mit den Trittkurbeln oder dem Schwungrad zu vermeiden. Aber es ist ja ein USB-Anschluß und somit lässt sich das Bike auch mit einer Powerbank betreiben. Bei genügend Anschlussmöglichkeiten kann man auch ein Handy oder ein Tablett gleich mit Strom versorgen.

Für das Cycling sollte man festes Schuhwerk anziehen – also mit Schlappen / Hausschuhen mal ebenso aufs Rad – bitte nicht. Man könnte abrutschen und sich dann verletzen. Besser sind Turn- bzw. Laufschuhe um einen guten Tritt zu haben und mit Hilfe der Körbchen auch die Pedale ziehen zu können. Die Pedal haben keinen Klickmechanismus, lassen sich aber bei Bedarf auswechseln. Amazon (33 Euro). Das Gewinde des TEB5 entspricht laut Angaben des Herstellers 9/16-20 Zoll (Imperial).

Der Lenker ist sehr glatt und damit bei verschwitzen Händen rutschig – vielleicht nutzen hier Fahradhandschuhe. Ich werde es ausprobieren.

Jetzt noch die App „Fitshow“ am Handy einrichten, Bike und Brustgurt verbinden und los geht es. Dazu und zu weiteren Erfahrungen mit dem Toputure TEB 5 werde ich Euch in einem separaten Artikel informieren.

Hier kaufen: Amazon
Hier kaufen: Toputure

Weitere Artikel zu Toputure TEB 5:
Toputure TEB 5 – erster Einsatz

 

 

Indoor Cycling

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Vor ein paar Wochen war ich für ein paar Tage auf einem Sportevent in Tirol. Dort habe ich das Indoor Cycling etwas intensiver kennen gelernt (Danke an Pure-Motion und Marcus Schmidt). Indoor Cycling wird oft auch als Spinning bezeichnet. Was ich gelernt habe: Spinning ist eine Marke und wird ähnlich wie Tempo für Papiertaschentücher für das Cycling verwendet. In meinen neuen Artikel soll es um die Anschaffung eines Trainingsrades/-bikes gehen.

Zur Zeit habe ich ein Ergometer von Crane, was sich aber aus meiner Sicht nur bedingt für intensive Cycling-Workouts eignet. Wenn man sich nun auf dem Markt umschaut, wird man förmlich von Angeboten erschlagen. Ich habe mich jetzt mal auf einen Hersteller eingeschossen: Merach. Warum Merach? Auf der Webseite www.merach.com (chinesich – muss man übersetzen lassen – geht leider nicht durchgängig) stellt der Hersteller eindruckvoll sein Engagement im Fitnessbereich vor. Viele Geräte auf dem Markt scheinen sich zu ähneln, aber der Hersteller Merach bietet u.a. eine eigene App mit Grundfunktionen für seine Bikes an. Doch auch hier schwirrt der Kopf nur von unterschiedlichen Bezeichnungen und auch die Nachfrage beim Hersteller bringt zunächst keine große Erleuchtung. Aus diesem Grund möchte ich an dieser Stelle einmal mit einer Aufstellung beginnen und die Angaben im Netz sortieren und auflisten.

Offiziell hat Merach zur Zeit neun Indoor-Bikes im Angebot.
www.merach.eu oder www.merachfit.de
Wenn man aber weiter sucht, dann bieten Versandhändler wie Amazon oder Otto oder Geschäft wie Decathlon oder MediaMarkt weitere Typen an.

Anmerkung: Ich habe den Eindruck das Merach zur Zeit sein Angebot umstellt und Bezeichnungen geändert werden. D.h. meine nachfolgende Tabelle ist evtl. nur bedingt korrekt.

Übersicht

Neben den oben aufgeführten Bikes taucht z.B. bei Amazon ein „Merach Pro“ mit 8 kg Schwungmasse auf.

Ich schaue mich zur Zeit im Gebrauchtsektor um und werden dann den Artikel in Bezug auf ein Bike und die App fortführen.

Sobald ich die Freigabe von Merach bekomme, werde ich auch Bilder in den Artikel einbauen.

In die engere Wahl kommen für mich zwei Bikes:
S26B2 – weil es sehr günstig ist und das Wesentliche für den Cyclingsport bietet
S29R1 – gefällt mir persönlich noch besser, weil es einen sehr schön geformten Lenker besitzt, der sich zudem nicht nur hoch und runter, sondern auch vor und zurück einstellen lässt, ein besseres Display mit einer erweiterten Anzeige hat und noch stabiler wirkt (für Benutzer bis 159 kg)

So soll es weitergehen

Ich werde – falls ich ein neues Bike kaufe – über den Aufbau berichten. Weiter geht es dann mit einem ersten Eindruck eines Cycling-Anfängers. Wichtig wäre mir auf jedne Fall ein Blick auf die Apps – was man damit erreicht und wie die Grundfunktionen überhaupt aussehen und ob diese schon aussreichend sind, bevor man ein Premiumabo abschließt.

Nachtrag vom 14.09.2026

Ein weiteres Bikes zum Indoos Cycling ist in meinen Fokus gerückt: das TEB5 von Toputure (wird wohl auch als 2026er-Model bei Amazon angeboten).
https://toputure.com/de-de/products/teb5-exercise-bike
So wie es aussieht, bietet es ein besseres Display mit mehr Werten in der Ansicht und – wenn man den Rezensionen Glauben schenken darf – eine Rückkopplung des Widerstandes aus der App. Als Apps werden Zwift, Kinomap und Fitshow angeboten. Ich warte jetzt mal die Rückmeldung des Anbieter ab.