Toputure TEB 5 – erster Einsatz

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Jetzt steht also das Toputure TEB 5 an seinem richtigen Platz, ist nach meinen Vorstellungen verkabelt und es kann also mit dem Indoor-Cycling losgehen. 

Ich habe mich noch mit einem Getränk versorgt. Dabei ist mir allerdings aufgefallen, das die angebrachten beiden Getränkehalter „nur“ einen Durchmesser von 8 cm haben. Damit eignen sie sich nur für kleine Flaschen. Meine geliebte Degree 720 (1,5 Liter‘) passte leider nicht. Auch mein großes iPhone lässt sich nur mit Mühe dort unterbringen, doch dafür gibt es ja die Tabletthalterung. Aber alles egal, denn daran sollen die sportlichen Aktivitäten nun wirklich nicht scheitern. 

 

Los geht es also zunächt mit einer manuellen Fahrt.
Dazu dreht man den äußeren Ring des Displays um den Widerstand entweder zu erhöhen oder zu senken.

Bei der Anzeige handelt es sich um ein Touchdisplay, das aus zwei Feldern besteht. Über den Schalter „M“ (Modus) wechselt man die Hauptanzeige zwischen Zeit, Distanze, Kalorien und Geschwindigkeit. Ein weiterer Tastendruck führt zum Scan-Modus, bei dem die Hauptanzeige aller fünf Sekunden zwischen den Werten wechselt. 
Im oberen Bereich werden abwechselend die Umdrehung und der Widerstand (Level) angezeigt. Nutzt man noch die beiden Flächen links und rechts am Griff, so erscheint auch noch zusätzlich im Wechsel die Herzfrequenz. Diese hinkt allerdings bei mir einem gemessen Wert an der Garmin-Uhr doch sehr hinterher. 

Im Gegensatz zu anderen Bikes ist der rote Knopf am Rahmen nur für einen Notstop. Und Stop heißt wirklich, das Rad stopt sofort dank einer Filzbremse.

Das Toputure TEB 5 verfügt über eine elektronische Steuerung des Widestandes. Der Vorteil: die Stufung ist ganz klar bestimmbar – 1 bis 32. Kein „wildes“ drehen des Rädchens, wo man dann nicht weiß, wo man steht und nur durch das Gefühl den Widerstand erahnt. Zu einem weiteren Aspekt kommen ich bei der Besprechung des App-Einsatzes.  

Zwischenfazit

Der erste Einsatz des Toputure TEB 5 hat bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Das Bike steht dank der vier Füsschen (die man in der Höhe verstellen kann) sehr sicher. Der Sattel ist bequem und die Laufruhe sehr angenehm. Die hinteren Hantelanblagen benötige ich nicht unbedingt, ich habe sie jetzt als Handtuchhalter „missbraucht“. Wie schon geschrieben ist der Lenker nicht aufgeraut und dadurch bei schwitzigen Händen etwas rutschig. Man kann nötigenfalls Fahrradhandschuhe tragen, dann ist aber der eingebaute Herzfrequenzsensor nicht mehr nutzbar. Eigenständig lässt sich das Bike nur im manuellen Modus nutzen, es gibt keine fest installierten Programme.

 

1 Kommentar zu „Toputure TEB 5 – erster Einsatz“

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