Indoor-Cycling mit der App Zwift

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Indoor-Cycling, das Spaß macht
So wird man auf der Webseite von Zwift begrüßt.

Zwift Webseite

Version 1.123.0 – Aktualiserung vor 4 Tagen


Ab hier geht es erst mit einer Anmeldung und Bezahlung weiter.

Anmeldeprozess und Zwift-Konto

Die Mitgliedschaft bei Zwift wird dann noch einmal per E-Mail bestätigt.

Willkommensfahrt

So richtig Freude ist bei der ersten Fahrt nicht aufgekommmen. Ich habe fleissig gestrampelt, kam nur nicht recht von der Stelle und wurde zigfach überholt. Auch eine manuelle Verringerung des Widerstandes hat nur sehr kurzfristig etwas gebracht. Das Programm hat dann wieder übernommen.

Andere Einstellungen bei der Kopplung hatten nur zur Folge, das der Widerstand komplett aufgehoben wurde. Dann war ich zwar schneller unterwegs, aber es hatte nichts mehr mit der Strecke zu tun. Damit muss man sich also noch einmal intensiv beschäftigen.

Programm-Angebote

Zwift bietet zahlreiche Möglichkeiten z.B. für das Cycling.
Neben der Auswahl (vorletztes Bild oben) gibt es noch folgende Optionen:

Dazu kommen noch die Auswahlmöglichkeiten über das Hauptmenü:
– Events
– Strecken
– Workouts

Nachtrag vom 17.10.2026

Ich habe jetzt noch einmal den Versuch unternommen und mit der Empfehlung von Toputure und aber auch mit eigenen Einstellungen ein Workout in Zwift hinzubekommen.Irgendwie will es mir nicht gelingen. Entweder stehe ich quasi auf der Stelle oder radel ohne Widerstand durch die Landschaft.

Ich habe dann die Fahrt abgebochen – Leider
Auf jeden Fall empfehle ich einen großen Bildschirm (es gibt sehr viele Informationen) und ein Herzfrequenzband (damit man die Hände frei hat).

Kosten:
Monatlich 19,99 Euro
14 Tage frei nach Anmeldung

 

 

App FitShow – Ziele und Herausforderungen

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Der Vollständigkeithalber möchte ich noch zwei Punkte zur FitShow-App hier aufführen:

ZIELE

In der oberen Menüzeile gibt es mittig noch den Punkt „Ziele“.
Dieser beinhaltet drei Optionen:

Distanz

Zeit

Kalorien

Hier finde ich es besonders witzig, das neben dem Kalorien-Wert auch direkt ein Symbol für das passende Lebensmittel eingeblendet wird. Allerdings gilt das nur bis 500 kcal. Es lassen sich auch eigene Ziele eingeben.

HERAUSFORDERUNGEN

Hierbei handelt es sich um monatliche Challenges in verschiedenen Zielstufen. Als Preis erhält man ein Abzeichen, welches man in sozialen Medien teilen kann. Aber natürlich steht die Anstregung im Vordergrund.

FitShow – Apple-Store

FitShow – Google Play

-> zurück zur Übersicht

App FitShow – eigene Workouts

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Unter dem etwas verwirrenden Menüpunkt „Personalisierung“ (obere Menüzeile rechts) verbirgt sich eine umfangreiche Option zur Erstellung eigener Workouts.

Über das „+“-Icon lassen sich neue Workouts kreieren.

Zunächst ist die Übersicht einmal leer.
Über „Routine hinzufügen“ werden die einzelen Schritte eines Workouts zusammengestellt.

Die einzelnen Routinen bestehen aus den folgenden möglichen Schritten:

– Warm Up
– Sitzend
– Stehend
– Sprint
– Erholung
– Abkühlen

Diese beinhalten jeweils die Werte für Zeit, Umdrehungen und Widerstand.

So könnte beispielhaft ein neues Workout aussehen.

Eine eindeutige Bezeichnung des neues Workouts erleichtert später die Übersicht.
Der Name ist auf 14 Zeichen begrenzt.

So lassen sich im weiteren Verlauf eigene Workouts wieder abrufen und auch nachträglich bearbeiten.

Das sind möglicherweise die Maximalwerte.
Bei der Dauer sind nur maximal 10 Minuten möglich.
Wer mehr bzw längere Einheiten möchte, setzt einfach die Routine noch einmal an.
Beim Wert für den Widerstand handelt es sich um Prozente.
Die Änderung erfolgt entweder über Plus/Minus oder durch Anklicken des Wertes über eine Schrittauswahl.

FitShow – Apple-Store

FitShow – Google Play

-> zurück zur Übersicht

 

Indoor-Workouts auf dem Monitor

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Um Ihre Workouts auf dem Fernseher anzuschauen benötigen Sie natürlich ein TV oder Monitor mit HMDI-Anschluß, ein Fire-TV-Stick, die App „Screen Mirroring“ und natürlich ein iPhone mit der Trainings-App.

Und so gehts:

1. Fire-TV-Stick anschließen

2. App „Screen Mirroring“ installieren und starten

3. Die App wartet auf die Verbindung zum Handy

4. Auf dem iPhone die Bildschirmsynchronisierung starten
Icon mit doppeltem Rechteck – letzte Zeile zweites Icon

5. Den passenden Eintrag anklicken

6. Damit steht die Verbindung zwischen dem iPhone und dem TV

7. Auf dem iPhone z.B. FitShow starten und mit dem Workout beginnen.
Absofort wird alles vom Handy auf den Fernseher übertragen – inklusive Ton

Es kann los gehen!

 

Indoor-Cycling mit der App FitShow

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FitShow – Grundsätzlich

Version 5.5.6 – Aktualisierung am 01.09.2026

Die App FitShow steht bei Toputure an erster Stelle und bietet schon einmal ohne Abo sehr viele Möglichkeiten. Eine Anmeldung bzw. eine Kontoeinrichtung ist zwingend erforderlich. Danach wird die Aufwahl des Trainingsgerätes angeboten – in diesem Fall „Indoor-Fahrrad“. Die App funktioniert übrigens nur in Verbindung mit einem entsprechenden Bluetooth-Modul.

 

Danach stehen alle Optionen der App zur Verfügung.

  

D.h. im Einzelnen:
Schnellstart = Einfach loslegen
Ziele setzen = Distanz / Zeit / Kalorien
Personalisierung = eignes Workout kreieren

Erkunden = fünf Blöcke mit unterschiedlichen Trainingseinheiten (hier sind einige Frei verfügbar und andere erst nach Abschluß eines Abos. Die Namen verraten eigentlich schon alles. Die Trainingsangebote lassen sich filtern und als Favoriten speichern.
Das wirkliche Tolle an der Verbindung zwischen der App Fitshow und dem Toputure TEB 5 ist die Möglichkeit, das Widerstandsänderungen in einer Trainingseinheit dank der Elektronik an das Bike zurückgegeben werden. D.h im Klartext, ändert sich in der App der Wiederstand, so wird er auch am Bike wirksam! Man braucht also nicht mehr wild am Rädchen zu drehen. So macht das Trainieren doch doppelt Spaß.

Unterhalb der fünf Blöcke folgen noch Trainingstipps, Ernährungstipps und Antworten auf wiederkehrende Fragen.

In der Menüzeile ganz unten wechselt man zwischen „Tranieren“ (siehe oben), „Plänen“, „Herausforderungen“, einem „Shop“ und den „Statistiken“

1 – Training

 

2 – Scenic Videos

      

3 – Coach Guide – folgt

4 – Workout-Musik – folgt


In der freien Version von FitShow steht nur ein Titel zur Verfügung, der auch z.B. unter „Karten Routen“ genutzt wird.

5 – Karten Routen – folgt

Kosten:
Jährlich 69,99 Euro
Monatlich 9,99 Euro
7 Tage kostenlos

Ich empfehle auf jeden Fall einen Brustgurt für die Herzfrequenzmessung. Dann kann man die Hände frei am Lenker positionieren. Allerdings wird trotz Verbindung zum Brustgurt dieser im ausgewählten Workout nicht angezeigt (Herzfrequenzband – keine). Was ich schade finde, ist der Umstand, das man in den meisten Fällen eigene Musik zuspielen muss.

Bei Nutzung der App wird übrigens das Display am Bike „stumm“ geschaltet. Der Drehring zur Steuerung des Widerstandes funktioniert aber noch.

Nachtrag vom 13.10.26

Ich habe mich jetzt vorläufig für das Abo mit 7 Frei-Tagen entschieden. Dadurch sind jetzt alle Option en von FitShow freigeschaltet und zusätzlich ist neben der Kopplung mit „Toputure TEB 5“ auch „Sport02-00D9“ (FTMS) dabei.

Praxis 1 – Scenic Videos
Es gibt dort zwei Bergstrecken. Wichtig ist noch die „Freie Fahrt“ und nicht „Training“ als Auswahl vorab. Bei der Kopplung habe ich mich dann trotzdem für „Toputure TEB 5“ entschieden und den Eindruck, das jetzt die Widerstände zurückgespiegelt werden – wenn auch mit Verzögerung.


Klick man oben auf einen der eingeblendeten Werte, so lässt sich dieser in einem Untermenü anpassen.

Im Hintergrund gibt es noch ein Menü für weitere Einstellungen – man klickt dazu einfach auf den Bildschirm und wählt dann „Einstellungen“.
Alternativ lässt sich das Workouit hier auch beenden.

Hier sind zwei Punkte besonders hervorzuheben:
„Aktiviere Road Feel“ und „Video-Wiedergabegeschwindigkeit“.


Interessanterweise unterscheidet FitShow zwischen iPad (oben) und iPhone (unten) in den Optionen.

Paxis 2 – Coach Guide
Auch in diesem Fall habe ich das Gerät als „Toputure TEB 5“ gekoppelt und die Widerstände kommen von der App.


Auch hier gibt es ein Untermenü mit weiteren Einstellungen bzw. der vorzeitigen Beendigung.

Nachtrag vom 17.10.2026

Ich habe jetzt noch einmal alle vorgegebenen Workouts („Erkunde“) kurz angespielt.

Bei „Training“,“Scenic Videos“ und „Coach Guide“ werden wohl die Widerstände der App an das Bike zurückgespiegelt. Bei „Workout-Musik“ und „Karten Routen“ muss man die Widerstände selbst manuell per Drehring bestimmen.

Damit belasse ich es jetzt einmal mit FitShow. Das Programm ist einfach gestrickt, aber für mich wirkungsvoll und ausreichend. Ich komme sehr gut mit den Workouts klar und bei den Scenic Videos macht es Spaß in der Landschaft zu trampeln. Bei der Musik nehme ich leider die eigene Auswahl von meinem iPad bzw. iPhone.

FitShow – Apple-Store

FitShow – Google Play

 

Toputure TEB 5 – Indoor-Cycling mit App

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Das TEB 5 von Toputure arbeitet von Hause aus mit drei verschiedenen Apps für das Indoor-Cycling zusammen: FitShow, Zwift und Kinomap. Dazu kommt aber noch die frei verfügbare App MyWoosh. Ich will versuchen alle vier Apps einmal hier ausführlicher zu betrachten.

FitShow Grundsätzlich -> Link

– FitShow Pläne -> Link

– FitShow Personalisierung -> Link

– FitShow Ziele und Herausforderungen -> Link

Training auf dem Fernsehbildschirm -> Link

Zwift -> Link

Kinomap -> Link

MyWoosh -> Link

IC-Trainer -> Link

Kleines (persönliches) erstes Zwischen-Fazit

Wichtig für die Verbindung zwischen Bike und App ist die Unterstützung des Bluetooth FTMS-Protokolls (Fitness Machine Service). Das ist der aktuelle offizielle Standard, der es Fitnessgeräten und Indoor-Bikes ermöglicht, kabellos und bidirektional mit Trainings-Apps zu kommunizieren. Apps lesen dabei nicht nur Daten wie Leistung (Watt) oder Trittfrequenz aus, sondern steuern auch automatisch den Widerstand des Bikes (z. B. bei virtuellen Steigungen oder im ERG-Modus). 

Das Toputure TEB5 unterstützt das standardisierte FTMS-Protokoll über Bluetooth. Durch diese universelle Bluetooth-FTMS-Schnittstelle kann das Fitnessbike Trainingsdaten in Echtzeit senden und den elektromagnetischen Widerstand (32 Stufen) bidirektional steuern lassen.
 
Die App FitShow unterstützt ebenfalls FTMS, wobei man bei der Kopplung expliziert darauf achten muss. Zur Auswahl stehen nämlich das „Toputure TEB 5“ und „Sport02-00D9“, wobei die erste Option wohl die korrekter ist. Die App bietet das preisgünstigste Abo im Vergleich zu Zwift und Kinomap.
 
Die App von Zwift ist ein umfangreicher Strecken-Spezialist. Die App lässt sich mit dem Toputure TEB 5 verknüpfen, bei mir kommt aber keine rechte (Fahr-)Freude auf. Gut, bei meinem Bike handelt es sich um ein Dritt-Produkt, Zwift vertreibt eigene Bike und damit soll es dann ja problemlos funktionieren. Mit ca. 20,- Euro pro Monat für die App ist das Vergnügen nicht gerade günstig. Auch hier soll man in allen Fällen das Toputure TEB 5 auswählen.
 
Kinomap folgt noch – ich kann mich noch nicht zu einem Probemonat durchringen. 
 

 

Seht es mir bitte etwas nach, das die Berichte eine gewissen Zeit in Anspruch nehmen. Ich versuche alle Apps nach und nach auszuprobieren und dann den zugehörigen Aritkel online zustellen. Evtl. werde ich auch bei neuen Erfahrungen die Artikel aktualsieren. Also bitte von Zeit zu Zeit wieder vorbeischauen. Danke!

Toputure TEB 5 – erster Einsatz

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Jetzt steht also das Toputure TEB 5 an seinem richtigen Platz, ist nach meinen Vorstellungen verkabelt und es kann also mit dem Indoor-Cycling losgehen. 

Ich habe mich noch mit einem Getränk versorgt. Dabei ist mir allerdings aufgefallen, das die angebrachten beiden Getränkehalter „nur“ einen Durchmesser von 8 cm haben. Damit eignen sie sich nur für kleine Flaschen. Meine geliebte Degree 720 (1,5 Liter‘) passte leider nicht. Auch mein großes iPhone lässt sich nur mit Mühe dort unterbringen, doch dafür gibt es ja die Tabletthalterung. Aber alles egal, denn daran sollen die sportlichen Aktivitäten nun wirklich nicht scheitern. 

 

Los geht es also zunächt mit einer manuellen Fahrt.
Dazu dreht man den äußeren Ring des Displays um den Widerstand entweder zu erhöhen oder zu senken.

Bei der Anzeige handelt es sich um ein Touchdisplay, das aus zwei Feldern besteht. Über den Schalter „M“ (Modus) wechselt man die Hauptanzeige zwischen Zeit, Distanze, Kalorien und Geschwindigkeit. Ein weiterer Tastendruck führt zum Scan-Modus, bei dem die Hauptanzeige aller fünf Sekunden zwischen den Werten wechselt. 
Im oberen Bereich werden abwechselend die Umdrehung und der Widerstand (Level) angezeigt. Nutzt man noch die beiden Flächen links und rechts am Griff, so erscheint auch noch zusätzlich im Wechsel die Herzfrequenz. Diese hinkt allerdings bei mir einem gemessen Wert an der Garmin-Uhr doch sehr hinterher. 

Im Gegensatz zu anderen Bikes ist der rote Knopf am Rahmen nur für einen Notstop. Und Stop heißt wirklich, das Rad stopt sofort dank einer Filzbremse.

Das Toputure TEB 5 verfügt über eine elektronische Steuerung des Widestandes. Der Vorteil: die Stufung ist ganz klar bestimmbar – 1 bis 32. Kein „wildes“ drehen des Rädchens, wo man dann nicht weiß, wo man steht und nur durch das Gefühl den Widerstand erahnt. Zu einem weiteren Aspekt kommen ich bei der Besprechung des App-Einsatzes.  

Zwischenfazit

Der erste Einsatz des Toputure TEB 5 hat bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Das Bike steht dank der vier Füsschen (die man in der Höhe verstellen kann) sehr sicher. Der Sattel ist bequem und die Laufruhe sehr angenehm. Die hinteren Hantelanblagen benötige ich nicht unbedingt, ich habe sie jetzt als Handtuchhalter „missbraucht“. Wie schon geschrieben ist der Lenker nicht aufgeraut und dadurch bei schwitzigen Händen etwas rutschig. Man kann nötigenfalls Fahrradhandschuhe tragen, dann ist aber der eingebaute Herzfrequenzsensor nicht mehr nutzbar. Eigenständig lässt sich das Bike nur im manuellen Modus nutzen, es gibt keine fest installierten Programme.